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Leben mit Diabetes: Umgang mit der Erkrankung im Alltag

Bildnachweis: agrobacter, iStock

Der Alltag eines Menschen mit Diabetes ist ähnlich wie eines Menschen ohne Diabeteserkrankung. Allerdings gibt es Aspekte, die berücksichtigt werden sollten und unterschiedlichen Einfluss auf den Alltag eines Diabetikers nehmen.

Die lebenslange Erkrankung bringt die Aufgabe mit sich auf eine verantwortungsvolle Weise mit ihr umzugehen. Lebensbedingungen ändern sich und müssen daher angepasst werden. Eine Integration des Diabetes in den Tagesablauf ist nicht zu umgehen. Davon sind mehrere Bereiche im Leben betroffen: die Berufsauswahl, Ernährung, Reisen, Sport, Autofahren, Schwangerschaft und einige mehr. Aufklärung über die Krankheit und Möglichkeiten, um diese positiv zu beeinflussen, erhalten die Lebensfreude im Alltag.

Unter- und Überzuckerung bemerken

Zu Schwierigkeiten mit Diabetes kann es kommen, wenn der Körper über- oder unterzuckert ist.

Eine Hypoglykämie oder besser bekannt als Unterzuckerung, liegt ab Werten ≤ 60 mg/dl vor. Anzeichen für eine Unterzuckerung können

  • Heißhunger auf Süßigkeiten
  • Unruhe
  • Kaltschweiß
  • Konzentrationsschwächen
  • Seh- und Sprachstörungen
  • Aggressivität
  • Herzklopfen
  • Bewusstlosigkeit

sein. In diesem Fall sollten dem Körper schnellstmöglich Kohlenhydrate wie zum Beispiel Traubenzucker oder Säfte hinzugefügt werden.

Ab Werten ≥ 200 mg/dl liegt eine Hyperglykämie besser bekannt als Überzuckerung vor. Eine hohe Kohlenhydrataufnahme und geringe Insulingabe führen zu einer Überzuckerung. Allerdings kann auch ein erhöhter Stress dazu führen.
Folgende Anzeichen können bei einer Hyperglykämie auftreten:

  • Übelkeit
  • Appetitlosigkeit
  • vermehrter Durst
  • Erbrechen
  • Bewusstlosigkeit

Ernährung und Ernährungsweise

Wie bei jedem anderen, gilt auch für Diabetiker die Empfehlung sich gesund und ausgewogen zu ernähren. Gerade mediterrane Kost ist empfehlenswert, da diese mit viel Gemüse, gesunden Fetten und Fisch zubereitet wird.

Generell gilt wenig Alkohol zu trinken, sich täglich zu bewegen und das Gewicht zu kontrollieren.

Entsorgung von Diabetes-Abfall

Nicht nur bei der Ernährung sollten Diabetiker verantwortungsvoll handeln, sondern auch mit dem regelmäßig produzierten Abfall. Lanzetten, Pennadeln oder Kanülen sollten nach einmaliger Verwendung gewechselt werden. Dadurch entsteht reichlich gefährlicher Abfall, der aufgrund erhöhter Verletzungsgefahr nicht ungeschützt im Hausmüll entsorgt werden sollte.

Die sicherste Methode zur Entsorgung spitzer und scharfer Gegenstände sind spezielle Spritzenabwurfbehälter. Diese sind stich- und bruchfest und nach dem verschließen nicht wieder zu öffnen.

Eine wichtige Sicherheitsgrundlage mit Anlieferung, Abholung und Entsorgung bieten Komplettlösungen.

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